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Mobilitätsdaten

Mit der Installation eines kamerabasierten Verkehrsmessnetzes mit 15 Knotenpunkten entsteht in Pforzheim ein datenschutzkonformes System zur anonymisierten Erfassung von Verkehrsströmen.

Verkehrskamera auf Straßenverkehr gerichtet

Die gewonnenen Mobilitätsdaten werden in die Urbane Datenplattform integriert und schaffen die Grundlage für eine moderne, datenbasierte Verkehrsplanung.

Die Stadt Pforzheim baut ein modernes Messnetz zur Erfassung des Verkehrs auf. Ziel ist es, Verkehrsflüsse besser zu verstehen, Engpässe frühzeitig zu erkennen und die Mobilität in der Stadt nachhaltig zu verbessern – insbesondere auf dem Innenstadtring.

Verkehrszählkameras erfassen unterschiedliche Verkehrsteilnehmende

Dafür werden zunächst 15 kamerabasierte Verkehrsmesssysteme installiert. Die Systeme erfassen anonymisierte Zähldaten verschiedener Verkehrsteilnehmende wie Autos, LKW, Fahrräder, Busse oder Fußverkehr. So entsteht ein genauer Überblick darüber, wie sich der Verkehr in unterschiedlichen Bereichen der Stadt bewegt.

Keine Weitergabe von personenbezogenen Daten

Der Schutz persönlicher Daten hat dabei höchste Priorität. Die Bildverarbeitung erfolgt direkt in den Kameras, sodass keine Bilder gespeichert oder übertragen werden. Personenbezogene Informationen wie Gesichter oder Kennzeichen werden nicht erfasst. Weitergegeben werden ausschließlich anonymisierte Verkehrsdaten.

Bessere Verkehrsplanung durch Mobilitätsdaten

Die gewonnenen Daten werden in die Urbane Datenplattform der Stadt integriert und stehen damit für Planungs- und Analyseprozesse zur Verfügung. So können zukünftige Verkehrs- und Mobilitätskonzepte gezielter entwickelt und Entscheidungen datenbasiert getroffen werden. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag für eine moderne, sichere und nachhaltige Mobilität in Pforzheim.

Wer macht das Projekt?

Smart City-Team und Mobilität, Verkehrsflächenplanung und Ingenieurbauwerke.