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Datenkatalog

Mit Hilfe einer Dateninventur entsteht eine Wissensbasis über die Qualität, Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten in der Pforzheimer Verwaltung.

© Stadt PforzheimFoto: Stirner GmbH

Anhand der einheitlichen Gebäude-ID wird gezeigt, wie neue Datenprodukte diese Basis ergänzen können. So schafft das Projekt die Grundlage für transparente, vernetzte und effizient nutzbare Daten für alle Mitarbeitenden.

Mit dem Aufbau eines digitalen Datenkatalogs schafft die Stadt Pforzheim die Grundlage für einen einfacheren und transparenteren Umgang mit Daten. Ziel ist es, vorhandene Daten besser auffindbar, verständlich und nutzbar zu machen – sowohl innerhalb der Verwaltung als auch für zukünftige digitale Anwendungen.

Welche Daten hat die Stadt?

Der Datenkatalog bündelt Informationen darüber, welche Datensätze in der Stadtverwaltung vorhanden sind, wie sie genutzt werden können und wie aktuell sie sind. Ergänzt wird dies durch ein Metadatensystem, das wichtige Hintergrundinformationen zu den Daten bereitstellt. So können Datensätze einfacher gefunden, bewertet und weiterverwendet werden.

Dateninventur in Pilotämtern

Im Rahmen einer Dateninventur werden zunächst besonders relevante Datenbestände identifiziert und strukturiert erfasst. Die Pilotphase startet in ausgewählten Ämtern und liefert wichtige Erkenntnisse für den weiteren Ausbau des Datenkatalogs. Ziel ist es, langfristig ein einheitliches Verfahren für die gesamte Stadtverwaltung zu etablieren.

Neue Datenprodukte gezielt ergänzen

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Gebäudemanagement. Hier werden praktische Erfahrungen gesammelt, um die Nutzbarkeit des Datenkatalogs weiterzuentwickeln. Gleichzeitig entsteht mit der zentralen Gebäude-ID erstmals ein einheitliches digitales Kennzeichnungssystem für kommunale Gebäude in Pforzheim.

Wer macht das Projekt?

Smart City-Team, Geoinformation und Kartographie, Kommunale Statistikstelle, Gebäudemanagement und das Jugend- und Sozialamt.